Beiträge aus dem Bereich: Bauen

  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Heizeinsätze bei Kaminen und Heizöfen erneuern

Heizeinsätze bei Kaminen und Heizöfen erneuern

Wer liebt es nicht: Das Knistern und Lodern eines Kaminfeuers. Dann auch noch am Besten im Wohnzimmer.

Leider verträgt sich das aber immer weniger mit den steigenden Anforderungen an Umwelt- und Klimaschutz.
Um den Klimazielen näher zu kommen, zieht der Gesetzgeber hier die Schrauben an und erhöht nach und nach die Anforderungen an das Abgasverhalten von Kaminöfen und Kachelöfen.  Da bleibt meist nur: stillegen oder nachrüsten.

Betroffen derzeit alle Öfen vor Baujahr 1994

Gesetzliche Grundlage ist die Novelle der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV). Überschreitet ein Kamin- oder Kachelofen die Grenzwerte (0,15 Gramm Feinstaub sowie 4 Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter), verweigert der Schornsteinfeger die Betriebserlaubnis. Betroffen sind bis Ende 2020 bereits Öfen bis zum Baujahr 1994. Ende 2024 stehen dann alle Öfen auf dem Prüfstand, die spätestens am 21. März 2010 gefertigt wurden.

Ist der Ofen nicht nachrüstbar, bleibt alleine der Komplettaustausch oder eben die Stilllegung. Die Variante der externen oder nachgelagerten Abgasbehandlung ist bei diesen Öfen in aller Regel nicht wirtschaftlich machbar.

Wer ein Markenprodukt hat ist im Vorteil

Viele Markenhersteller bieten zwischenzeitlich für Ihre Öfen Tauschmodule an, die den neuen Bestimmungen entsprechen. Benutzer der vielen Baumarkt-Billig-Produkte schauen da meist in die Röhre und kommen nicht umhin, ihren alten Ofen komplett zu entsorgen und ggf. gegen ein neues Modell auszutauschen.

So bietet Buderus beispielsweise online einen Austauschtool an, mit welchem der Ofenbesitzer prüfen kann, ob es für sein Modell einen Austauscheinsatz gibt.
Link:
Buderus-Austauschtool   

Andere Hersteller bieten ähnliche Services direkt online, oder aber über Ihr Fachhändler an.

Wann muß ich tauschen?

Über die gesetzlichen Vorgagen, haben wir oben schon gesprochen. Ob und wann Sie Ihren Kaminofen bzw. Kachelofen tatsächlich austauschen müssen, kann Ihnen ihr zuständiger Schornsteinfeger, oder Ofenfachmann sagen. Zuständig für die Betreibsgenehmigung bzw Betriebsuntrsagung ist der Schornsteinfeger.

Austausch bringt auch Vorteile

Neben besserer Verbrennungstechnik, was zu effizienteren Nutzung des Brennmaterials und somit weniger Verbrauch und geringeren Emissionen führt, haben viele neue Kaminöfen auch größere Glasscheiben. Somit müssen Sie weniger oft Brennmaterial nachlegen und können das angenehmen Flackern des Kaminfeuers noch mehr und mit ruhigerem (Umwelt-) Gewissen genießen.

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Nützliches Tool für den (Gelegenheits-) Heimwerker: Kopierschablone

Heute ein Tipp für alle "Heimwerker":

Ist es Ihnen auch schon so ergangen, dass Sie ein Bauteil an die Kontur eines anderen anpassen wollten?
Meterstab ausgepakt, längs gemessen, quer gemessen, aufgeschrieben, übertragen und dann passt es doch nicht so richtig?
Frei nach dem Spruch: "zweimal gekürzt und immer noch zu kurz"

Ein nützliches Hilfsmittel möchte ich Ihnen an dieser Stelle kurz vorstellen:

Die flexible Kopierschablone

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Weitere Infos unter: https://www.amazon.de/Saker-Kontur-Vervielf%C3%A4ltigungslehre-unregelm%C3%A4%C3%9Figer-Unregelm%C3%A4%C3%9Figes-Holzbearbeitung/dp/B083HYCRKK/ref=pd_bxgy_img_3/259-3617365-3545814

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Stroh, der vielleicht nachhaltigste Dämmstoff, auch zum Einblasen

Stroh, der vielleicht nachhaltigste Dämmstoff, auch zum Einblasen

Die beiden Stroh-Experten DPM aus Österreich und ISTRAW aus Deutschland, haben ein neues Einblas-Dämmverfahren auf Basis von Stroh. Ziel war die möglichst einfache Verarbeitung dieses nachhaltigen und gut verfügbaren Rohstoffes. ISO-Stroh eignet sich sowohl für die Außendämm, wie auch für die Innendämmung, sowie für die Dämmung von Decken und Dächern.
ISO-Stroh ist außerdem für den Einsatz im Baubereich zugelassen.

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Biobasiertes Wärmedämmsystem (WDVS) technsich und preislich auf EPS-Niveau

Biobasiertes Wärmedämmsystem (WDVS) technsich und preislich auf EPS-Niveau

In Zusammenarbeit mit Dämmstoffherstellern hat das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (LBF) in einem zweijährigen Projekt einen neuen, Fassadendämmstoff auf Basis von Biorohstoffen entwickelt.

Ein wesentliches Ziel war dabei, sowohl preislich als auch von der Dämmleistung ein vergleichbares Produkt zu dem marktbeherrschenden EPS-Dämmstoffen zu entwickeln.

Heraus gekommen ist dabei das Produkt OrganoPor . Aufgrund der Konkurrenzfähigkeit wird OrganoPor wirkliche Chancen eingeräumt, sich am Markt zu etablieren.

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Es gibt wieder Geld für die KfW-Förderung zur Reduzierung von Barrieren beim Wohnen

Es gibt wieder Geld für die KfW-Förderung zur Reduzierung von Barrieren beim Wohnen

Das BMI (Bundesministerium für Inneres) und die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) fördern mit Investitionszuschüssen bis max. 6.250 Euro bauliche Maßnahmen in Wohngebäuden, die Barrieren im Wohnungsbestand reduzieren und die Sicherheit erhöhen. Seit 2009 wurden laut KfW knapp 410.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 3,85 Mrd. Euro mit Hilfe der Förderung umgebaut. Allein 2019 waren es 63.000 Wohneinheiten mit einem Fördervolumen von fast 400 Mio. Euro. Zu den typischen Modernisierungsmaßnahmen zählen der Einbau einer bodengleichen Dusche, das Entfernen von Türschwellen oder der Einbau von Aufzügen.
Für einzelne(!) Maßnahmen vergibt die KfW Zuschüsse in Höhe von 10% der förderfähigen Kosten (max. 5.000 Euro). Und wer sein Haus zum Standard „Altersgerechtes Haus“ umbaut, bekommt 12,5% der förderfähigen Kosten (max. 6.250 Euro) von der KfW erstattet.
 

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Weitere Infos unter: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Förderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-Investitionszuschuss-(455)/?utm_source=ich-moechte-ein-haus&utm_campaign=ich-moechte-ein-haus

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Verbot von Ölheizungen und Neue Förderung für den Austausch von Ölheizungen

Verbot von Ölheizungen und Neue Förderung für den Austausch von Ölheizungen

Neue Förderung für den Austausch von Ölheizungen

Die Bundesregierung plant das vollständige Verbot von Ölheizungen.

Der Bundesrat möchte das von der Bundesregierung beabsichtigte Betriebsverbot für Ölheizungen sogar noch ausweiten. So solle es auch für Heizkessel gelten, die mit festen fossilen Brennstoffen beschickt werden, da deren Verbrennung sehr treibhausgasintensiv sei - dies geht aus einer Stellungnahme hervor, die der Bundesrat am 20. Dezember 2019 in seiner 984. Sitzung zu dem geplanten Gebäudeenergiegesetz (GEG) beschlossen hat. 

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Die Bauabnahme: Einer der wichtigsten Punkte für Bauherr und Unternehmen

Die Bauabnahme: Einer der wichtigsten Punkte für Bauherr und Unternehmen

Die Bauabnahme ist mehr als nur eine Formalität

Für manche Bauherren scheint die Bauabnahme des fertigen Eigenheims nur noch eine Formsache kurz vor dem Einzug zu sein - doch neben der Vertrags­unterzeichnung ist sie der rechtlich gravierendste Schritt

Die alte Wohnung ist gekündigt, das neue Zuhause lockt. Schließlich hat man lange auf diesen Tag hingefiebert. Nun noch schnell die den Neubau abnehmen und schon kann es mit dem wohnen im neuen Zuhause losgehen.

Ein Gebäude ist ein komplexes Konstrukt mit vielen verschiedenen Beteiligten. Die Praxis zeigt, das dabei nicht immer alles glatt läuft und manche Mängel beim schnellen Durchsehn nicht bemerkt werden.

Zur Errichtung des neuen Zuhauses haben die Bauherren einen Vertrag mit dem oder den Erbauer/n abgeschlossen. Vor dem Einzug gilt es dann, festzustellen, wurde auch das geliefert was bestellt wurde?

Genau dafür ist die Bauabnahme da.

Mit der Bauabnahme bestätigt der Bauherr, dass das Bauwerk mängelfrei und vertrags­gerecht hergestellt wurde. Ist der Bau einmal abgenommen, ist bei späteren Mängelfeststellungen nicht mehr der Unternehmer beweispflichtig, sondern der Bauherr. Die Beweislast kehrt sich ab diesem Datum um.

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Fenster öffnen zum Lüften im Passivhaus?

Fenster öffnen zum Lüften im Passivhaus?

Bei Häusern mit kontrollierter Lüftung bzw. Passivhäusern stellen die Bewohner immer wieder die Frage: "Darf ich das Fenster noch öffnen?"

Auch wenn es technisch gesehen nicht mehr notwendig bzw. kontraproduktiv ist, kann natürlich auch in einem Passivhaus das Fenster noch geöffnet werden.
Jedoch sollte man die Öffnungszeit, zumindest während der Heizperiode, kürzer halten.

 

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Bürogebäude mit 10.000qm als Vollholz-Konstruktion

(c) Deutsche Hypo Woodwork; (c) Moelven Limtre

Gebäude aus Holz bzw. Holzkonstruktionen sind im Eigenheim schon lange anzutreffen. Neben den guten Wärmedämmeigenschaften eignet sich der nachwachsende Rohstoff Holz auch für "größere" Aufgaben. 

Mit modernen Rechenmethoden kann man nun auch den Nachweis für die erforderliche Sabilität bei Hochhäusern erbringen - Eine grundlegende Voraussetzung für eine Baugenehmigung.

So entsteht z.B. im Pariser Vorort Saint Denis ein Bürogebäude als Vollholz-Konstruktion.

 

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
CO2- Fußabdruck und und Schadstoff-Ausstoß einzelner Brennstoffe

CO2- Fußabdruck und und Schadstoff-Ausstoß einzelner Brennstoffe

Ob mit Öl, Gas, Holz, Strom oder Fernwärme geheizt wird ist für viele Hausbesitzer nicht nur eine Preisfrage, sondern zunehmend  auch eine ökologische Frage. So spielen Aspekte der Umweltbelastung eine immer größere Rolle bei der Wahl des Energieträgers der Heizung.
Dabei ist Brennstoff nicht gleich Brennstoff. Vor allem bei der Belastung durch Kohlenstoffdioxid und Feinstaub gibt es Unterschiede. Da stellt sich schon die Frage: Welcher Energieträger hat die beste Klimabilanz?

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Gesellschaft | plan b - Das Haus von morgen

Gesellschaft | plan b - Das Haus von morgen

Zwei Deutsche errichten Hochhäuser aus Holz, in Paris entsteht ein ganzes Stadtviertel in Lehmbauweise und in Rotterdam ein Bürogebäude aus Recyclingmaterialien. "plan b" begleitet Visionäre und zeigt, wie nachhaltiges Bauen möglich ist.

Modernes Bauen Der Bausektor gehört weltweit zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Der Sand für die Zementherstellung wird knapp und immer teurer. Dazu kommt der hohe CO2-Ausstoß für Transport und Produktion von Beton. Ein Großteil der hochwertigen Baustoffe landet irgendwann auf der Sondermülldeponie - allein in der EU rund drei Milliarden Tonnen pro Jahr. Wiederverwertet oder recycelt wird kaum.

Lehm, ein traditioneller Baustoff Der österreichische Bauunternehmer Martin Rauch will deshalb auf Beton ganz verzichten. Seit 35 Jahren experimentiert er mit Lehm, einem traditionellen Baustoff, mit dem in vielen ärmeren Ländern der Welt noch heute Häuser errichtet werden. Nicht nur sein eigenes Haus baute er, gemeinsam mit der Boltshauser Architekten AG aus Zürich, nach der sogenannten Stampflehmmethode, sondern auch schon Wohnhäuser für seine Geschwister und Gewerbegebäude für Unternehmen. Jetzt möchte er dabei mithelfen, wenn in Paris ein neues Wohngebiet aus Lehm entsteht.

Recycling, Stichwort für das Bauen in der Zukunft Die Berliner Architekten Tom Kaden und Markus Lager bauen Häuser aus Holz, einem nachwachsenden Rohstoff, der dazu auch noch CO2 bindet. Baurechtlichen Hindernissen zum Trotz errichten sie in Heilbronn gerade Deutschlands erstes zehngeschossiges Holzhochhaus, das dazu auch noch fast vollständig zu recyclen wäre.

In einem ehemaligen Erlebnisschwimmbad denkt der holländische Architekt Floris Schiferli darüber nach, wie man alte Stahlträger, Fenster oder Holzverschalungen wiederverwenden kann. Seiner Meinung nach dürfen Häuser keine Einwegprodukte bleiben. Beweisen will er seine Vision mitten in Rotterdam: Aus den Materialien eines abgerissenen Hauses entsteht dort gerade ein neues Gebäude.

Quelle: ZDF Mediathek

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Weitere Infos unter: https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-das-haus-von-morgen-100.html

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Radon-Belastung überprüfen und Einhaltung verpflichtend ab dem 1.1.2019

Radon-Belastung überprüfen und Einhaltung verpflichtend ab dem 1.1.2019

Ab dem 1.1.2019 gelten erstmals verbindliche Grenzwerte zu Radon in Aufenthaltsräumen, so auch im eigenen Haus oder Wohnung.

Das novellierte Strahlenschutzgesetz tritt am 31. Dezember 2018 in Kraft.

„Im Neubau ist Radon technisch durchaus beherrschbar und stellt im Regelfall kein Problem dar“, so Marc Ellinger vom Verband privater Bauherren (VPB). „Vorausgesetzt, die Bauteile, die das Gebäude zum Erdreich hin abschließen, werden sorgfältig und mangelfrei ausgeführt.“ Das gelinge vor allem im Schlüsselfertigbau nur bei sorgfältiger Bauweise und erfahrungsgemäß nur, wenn die Bauherren die Baustelle regelmäßig vom Sachverständigen kontrollieren lassen. Empfehlenswert wäre darüber hinaus die durchschnittliche jährliche Radonbelastung durch das Aufstellen von Exposimetern zu messen. Dabei sollte die Messdauer mindestens ein halbes, besser ein ganzes Jahr dauern.

Radon ist ein radioaktives Edelgas, welches beim Zerfall von Uran, das in allen Gesteinen und Böden in unterschiedlich hoher Konzentration enthalten ist, entsteht. Dabei steigt das Gas durch den Boden auf zur Oberfläche. Je nach Beschaffenheit und Durchlässigkeit des Bodens unterschiedlich schnell.
In hohen Konzentrationen ist Radon gesundheitsschädlich und gilt heute in Deutschland als Hauptursache für Lungenkrebserkrankungen bei Nichtrauchern. Grund genug, sich beim Bauen Gedanken über das Gas zu machen.

Ging man früher davon aus, das Radon fast ausschließlich in Bergbauregionen vorkommt, ist heute bekannt, dass die Problematik grundsätzlich ganz Deutschland betrifft.

Wichtig beim Schutz gegen Radon in Gebäuden ist die Durchlässigkeit des jeweiligen Bodens. Lockere, gut wasserdurchlässige Böden, lassen auch Radon leicht passieren. Dichte wasserundurchlässige und feuchte Böden sind weniger durchlässig. Insbesondere wassergefüllte Bodenschichten stellen für Radon eine nahezu undurchdringliche Barriere dar.
Diese Kenntnis sollten Fachplaner bei der Konstruktion des Kellers bzw. Der Bodenplatte nutzen. Ein wasserdichter, sorgfältig erstellter Stahlbetonkeller, oder eine entsprechend sorgfältig hergestellte wasserdichte Stahlbetonbodenplatte, sind technisch ausreichend, um die beim Neubau geforderten Grenzwerte für die Radonbelastung im Gebäude unter 300 Bq/m³ zu halten. Wer einen wasserdichten Stahlbetonkeller baut, bekommt im Regelfall auch einen nahezu radondichten Keller.

Auch die Bewohner können einiges tun, um sich vor Radon zu schützen: „Regelmäßiges Querlüften bei weit geöffneten Fenstern reduziert die Radonbelastung in Wohn-, Arbeits- und Aufenthaltsräumen maßgeblich. Wenn Sie eine Lüftungsanlage betreiben sollten Sie darauf achten, dass im Haus kein Unterdruck entsteht, sonst kann Radon sogar ins Haus gesaugt werden. Befragen Sie dazu auch Das installierende Bauunternehmen den Lieferanten der Lüftungsanlage über dessen Vorkehrungen bzw. Austauschbarkeit der Filter.

Weitere Maßnahmen während des Bauens sind z.B.:

  • bauliche Trennung von Keller und Wohnbereich.
  • dichtes Ausbetonieren aller Installationsöffnungen in der Kellerdecke und den übrigen Geschossdecken nach Fertigstellung der Installation.

Der VPB hat dazu den Ratgeber „Radon“ erstellt. Den Link dazu finden Sie nachfolgend.

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Weitere Infos unter: https://www.vpb.de/download/VPB-Ratgeber_Radon.pdf|https://www.gesetze-im-internet.de/strlschg/

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