• Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Die Bauabnahme: Einer der wichtigsten Punkte für Bauherr und Unternehmen

Die Bauabnahme: Einer der wichtigsten Punkte für Bauherr und Unternehmen

Die Bauabnahme ist mehr als nur eine Formalität

Für manche Bauherren scheint die Bauabnahme des fertigen Eigenheims nur noch eine Formsache kurz vor dem Einzug zu sein - doch neben der Vertrags­unterzeichnung ist sie der rechtlich gravierendste Schritt

Die alte Wohnung ist gekündigt, das neue Zuhause lockt. Schließlich hat man lange auf diesen Tag hingefiebert. Nun noch schnell die den Neubau abnehmen und schon kann es mit dem wohnen im neuen Zuhause losgehen.

Ein Gebäude ist ein komplexes Konstrukt mit vielen verschiedenen Beteiligten. Die Praxis zeigt, das dabei nicht immer alles glatt läuft und manche Mängel beim schnellen Durchsehn nicht bemerkt werden.

Zur Errichtung des neuen Zuhauses haben die Bauherren einen Vertrag mit dem oder den Erbauer/n abgeschlossen. Vor dem Einzug gilt es dann, festzustellen, wurde auch das geliefert was bestellt wurde?

Genau dafür ist die Bauabnahme da.

Mit der Bauabnahme bestätigt der Bauherr, dass das Bauwerk mängelfrei und vertrags­gerecht hergestellt wurde. Ist der Bau einmal abgenommen, ist bei späteren Mängelfeststellungen nicht mehr der Unternehmer beweispflichtig, sondern der Bauherr. Die Beweislast kehrt sich ab diesem Datum um.

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
CO2- Fußabdruck und und Schadstoff-Ausstoß einzelner Brennstoffe

CO2- Fußabdruck und und Schadstoff-Ausstoß einzelner Brennstoffe

Ob mit Öl, Gas, Holz, Strom oder Fernwärme geheizt wird ist für viele Hausbesitzer nicht nur eine Preisfrage, sondern zunehmend  auch eine ökologische Frage. So spielen Aspekte der Umweltbelastung eine immer größere Rolle bei der Wahl des Energieträgers der Heizung.
Dabei ist Brennstoff nicht gleich Brennstoff. Vor allem bei der Belastung durch Kohlenstoffdioxid und Feinstaub gibt es Unterschiede. Da stellt sich schon die Frage: Welcher Energieträger hat die beste Klimabilanz?

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Fenster öffnen zum Lüften im Passivhaus?

Fenster öffnen zum Lüften im Passivhaus?

Bei Häusern mit kontrollierter Lüftung bzw. Passivhäusern stellen die Bewohner immer wieder die Frage: "Darf ich das Fenster noch öffnen?"

Auch wenn es technisch gesehen nicht mehr notwendig bzw. kontraproduktiv ist, kann natürlich auch in einem Passivhaus das Fenster noch geöffnet werden.
Jedoch sollte man die Öffnungszeit, zumindest während der Heizperiode, kürzer halten.

 

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  • Wilfried Wacker Wilfried Wacker
Bürogebäude mit 10.000qm als Vollholz-Konstruktion

(c) Deutsche Hypo Woodwork; (c) Moelven Limtre

Gebäude aus Holz bzw. Holzkonstruktionen sind im Eigenheim schon lange anzutreffen. Neben den guten Wärmedämmeigenschaften eignet sich der nachwachsende Rohstoff Holz auch für "größere" Aufgaben. 

Mit modernen Rechenmethoden kann man nun auch den Nachweis für die erforderliche Sabilität bei Hochhäusern erbringen - Eine grundlegende Voraussetzung für eine Baugenehmigung.

So entsteht z.B. im Pariser Vorort Saint Denis ein Bürogebäude als Vollholz-Konstruktion.

 

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Höhere Luftqualität sorgt zunehmend für grünere Dächer und Fassaden.

Höhere Luftqualität sorgt zunehmend für grünere Dächer und Fassaden. Foto © Werner Eicke-Hennig - Energieinstitut Hessen

Alles Grün - mitten im Winter.

Immer mehr Bäume und Sträucher haben grüne Stämme und Äste, Algenbewuchs sei Dank.

Dieses fortschreitende Entwicklung kann man seit der Jahrtausendwende auch im Siedlungsraum zunehmend beobachten.

Sobald die Kohlekraftwerke abgeschaltet sind, wird es zu einem weiteren Schub beim Algenwachstum kommen. Die Verbrennung von Kohle ist ein wesentlicher Verursacher des Schwefeldioxyds. Mit dem Abschalten wird die Luft damit noch sauberer, was das Algenwachstum weiter fördert.

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